Feuer ist heute eine der häufigsten Katastrophen weltweit. Im Juni 2019 gab es allein in China bis zu 132.000 Innenbrände mit Tausenden Todesopfern! Und es gibt Daten, die zeigen, dass es weltweit durchschnittlich mehr als 10.000 Brände pro Tag gibt, die Hunderte Todesopfer fordern. Darüber hinaus haben sich die durch den Brand verursachten Schäden im Laufe der Zeit geometrisch verdoppelt. Daher besteht ein dringender Bedarf an Brandschutztechnik. Als wichtige Abwehrmaßnahme bei Innenbränden sind Rauchsensoren weit verbreitet und ihre technische Forschung ist in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Industrie gerückt.
Als Gerät zur Lebenssicherheit haben viele Länder entsprechende Gesetze erlassen, die die Installation eines Rauchmelders in jedem Raum vorschreiben. Dennoch starben laut der Brandstatistik des NFIRS-Systems der US-amerikanischen National Fire Administration immer noch 60 % der Menschen. Wenn der Rauchmelder deaktiviert oder nicht installiert war, installierten 23 % der Personen den Rauchmelder, waren aber deaktiviert. Es ist höchstwahrscheinlich, dass die Störquelle zu hoch ist oder die Batterie nicht ausgetauscht wurde und zum Tod geführt hat. Darüber hinaus gibt es in der heutigen Gesellschaft zu viele synthetische Materialien und die Fluchtzeit der Menschen verkürzt sich im Vergleich zur Vergangenheit um 83 %, was auch eine größere Herausforderung für die neue Generation von Rauchmeldern darstellt.
Veränderungen in der Rauchtechnologie, detaillierte Analyse der Vor- und Nachteile der beiden Technologiegenerationen
Die heutige Raucherkennung verwendet hauptsächlich zwei Erkennungstechnologien: -photoelektrische und Ionisierungstechnologien. Der herkömmliche Ionisationsdetektor verwendet die radioaktive Quelle Americium 241 (Am241), die den radioaktiven Zerfall nutzt, um Partikel in der Luft zu ionisieren. Es wird im elektrischen Feld platziert, um den Strom zwischen den Elektroden zu messen. Sobald Rauch in die Ionisationskammer gelangt, wird der Strom unterbrochen und ein Alarm ausgelöst. Der Vorteil dieses Geräts besteht darin, dass es kleine Partikel sehr gut erkennen kann, es gibt jedoch auch nicht zu vernachlässigende Nachteile. Das heißt, die Verwendung radioaktiver Stoffe verursacht Umweltverschmutzung. Obwohl der Verwendungsprozess sicher ist, ist er in der Produktion, Lagerung und Entsorgung sehr gut. schwierig. Darüber hinaus führten die zuständigen Institutionen unabhängige Tests der vier auf dem Markt befindlichen Ionenrauchmelder durch und stellten fest, dass die Ionenrauchmelder nur bei Flammen alarmieren können und die Alarmleistung bei langsamem Brennen und Schwelen sehr schlecht ist.




